Es ist Montag, 15:50 Uhr in Gnevezow. Kinder springen aus den Autos und rennen in die Turnhalle. Noch 10 Minuten und der Judokurs beginnt. Nach einem langen Schultag schaffen die Kids es gerade rechtzeitig zum Training. Schnell den Gürtel zubinden – wie ging das nochmal? Und dann heißt es, sich in einer Reihe nebeneinander auf die Knie setzen und erstmal tief durchatmen, der Blick auf den Trainer Daniel gerichtet. Jetzt kommt die Begrüßung, Rei. Ein Ritual des Respekts. Die Kinder schließen die Augen bei “Mokuso”, warten 10 Sekunden und auf “Rei” wird sich verbeugt, indem die Hände ein Dreieck bilden.
Für ein halbes Jahr haben 22 fleißige Judoka die aus Japan stammende Kampfkunst ausgeübt. Und warum? Das will ich euch in diesem Blogbeitrag erklären:
weiterlesenAus Japan nach Gnevezow – Matten frei für den Kinderjudokurs