Eigentlich beginnt das 21. Aserkop-Do-Sommercamp ganz gewöhnlich. Doch schon bald tauchen jeden Morgen mysteriöse Runen auf dem Boden auf. Als dann auch noch ein rätselhafter Mann mit einer seltsamen Holzscheibe erscheint und an den Wurzeln Yggdrasils ein merkwürdiges Ritual vollzieht, finden sich die Aserköppe plötzlich mitten in der Welt der nordischen Mythologie wieder.

Vom 26.07. bis 08.08.2025 versammeln sich die Aserköppe in Gnevezow, um körperliche und mentale Herausforderungen zu meistern – und um das Geheimnis hinter den verschlüsselten Botschaften, den Runen und den merkwürdigen Gestalten zu lüften, die immer wieder mit fragwürdigen Aufträgen auftauchen.
Schnell wird klar: Dieses Jahr wird anders. Die Gruppe ist jünger, die Atmosphäre familiärer und die Veränderung bringt auch neue Chancen. Neue Ideen und unerzählte Geschichten nehmen ihren Anfang, und die Frage nach der Bedeutung all der Zeichen und Botschaften lässt niemanden mehr los.




Zunächst gab es nur die Scheibe Yggdrasils und den alten Mann. Durch Aufgaben und das erlernen von Fähigkeiten und konnten die Dolinge ihre Scheiben aufwerten, bis diese irgendwann ihre wahre Bedeutung offenbaren würde. Die Götter Moldin, Dhor und Louki zeigten sich. Doch Vorsicht – es gibt Berichte über Louki, der seine Ehre gegen eine Seele bietet – Aber diesen Handel würde doch niemand eingehen – Oder?
Für Aufruhr unter Dolingen sorgten in Runenschrift verfasste Zettel mit Challenges, die überraschend schnell entschlüsselt wurden. Wer die Aufgaben meisterte – vom perfekten Handstand bis zum Bezwingen scharfer Chilis – konnte sich die Ehre der Götter verdienen. Doch je mehr sie über deren Welt erfuhren, desto drängender wurde die Frage: Wem konnten sie eigentlich vertrauen?




Zu denn Klassikern unter den Workouts wie kurz & knackig und XCISE, die gleichermaßen gefürchtet sind wie sie Vorfreude wecken, gesellten sich dieses Jahr einige ganz besondere Übungen: Loukis, Dhors und Moldins, eine absurder als die nächste. Ihr fragt euch, was es damit auf sich hat? Hier einmal ein ‚Dhor‘ erklärt:
Im breitbeinigen Stand nehme man den Hammer in beide Hände und hebe ihn über den Kopf. Nun führe man den Hammer mit gestreckten Armen kontrolliert zum Boden, während eine einbeinige tiefe Kniebeuge ausgeführt werde und das andere Bein gestreckt bleibe. Dies wiederhole man auf der anderen Seite. Danach lege man den Hammer auf dem Rücken ab und mache – natürlich, ohne dass der Hammer herunterfalle – einen tiefen Liegestütz.






In den Workouts wurde den Dolingen immer wieder bewusst: Your worst Enemy bist oft du selbst – Denn egal wie hart die Workouts und wie unmachtbar die Challanges – Wenn deine Willenskraft groß genug ist, wirst du dich selbst übertreffen, denn meistens liegt die Grenze nicht in den Muskeln, sondern im Kopf. Eine Erinnerung daran, dass wer weitermacht, obwohl die innere Stimme einem sagt „Gib auf – Lass einfach los„, über sich hinauswachsen kann.
„Lern schweben Hauf des and’ren Füßen, so kann Sport das Leben süßen“






Köpfe nach unten, Füße nach oben – Wer in diesem Jahr über die Wiese lief, musste sich gelegentlich vergewissern, dass die Schwerkraft noch funktioniert. Akrobatik war allgegenwärtig!
Für ausreichend Muskelkater sorgten bereits die schweißtreibenden Akro-Workouts von Ada und Daniel, bei denen die Aserköppe lernten, dass Vertrauen wichtig ist – starke Schultern aber mindestens genauso. Zusätzlichen Rückenwind gab es von Siggi, der wie immer überall dort unterwegs, wo er am dringensten gebraucht wurde, und Gasttrainer Habibi, der seine Akrobatik-Erfahrungen mit den Dolingen teilte.
Ob beim Arbeitstag, wo kurzerhand Mauern aus Menschen statt aus Steinen entstanden, oder geheimnissvoll Pyramiden unter Hels wortlosen Anweisungen – Überall wurde gestapelt, balanciert und getragen. Am Ende war klar: Während andere Camps vielleicht Höhen und Tiefen erleben, konzentrierten sich die Aserköppe dieses Jahr vor allem auf die Höhen.






Aikido mit Special Guest Marcus, Capoeira mit Louis oder Grappling mit Daniel und Mola – In den vielzähligen Kampfsporteinheiten bereiteten sich die Dolinge nicht nur auf das Abschlussturnier, sondern auch auf den anstehenden Kampf gegen die Götter vor.




Acht Stunden in Sonne und Dreck schuften? Für die Dolinge nur die Nebenquest. Die eigentliche Herausforderung: Svaðilfari, das mächtige Pferd des Baumeisters vor Louki beschützen. Denn der listige Gott hat es auf die Stute abgesehen und jedes Mal, wenn er angreift, müssen die Dolinge immer härtere Halteübungen bestehen, um ihn aufzuhalten – schließlich hing davon nichts Geringeres ab als der Bau der Mauer um Asgard.
Trotz Sägen, Schleppen, Eimertragen und unzähliger Duelle gegen Louki schien der Sieg zum Greifen nah. Doch ausgerechnet während Kathis wohlverdienter Eispause nutzte Louki seine Chance. In Hengstgestalt entwischt er mit Svaðilfari – und zeugt so Dhors geliebten achtbeinigen Hengst Sleipnir. Zwar konnten die Dolinge Loukis Plan nicht vereiteln, und der Baumeister musste sich von seiner Stute verabschieden – Am Ende stand jedoch die Mauer, Louki hatte seinen Willen bekommen und die Dolinge vor allem Muskelkater. Und ein achtbeiniges Pferd bekommt man schließlich auch nicht alle Tage.







Für Tag 5 hatte Daniel etwas geplant, das vermutlich genauso viele schlaflose Nächte gekostet hatte wie den Dolingen später Schweißperlen. Denn beim Morgenpfiff erschien eine blondgelockte, elfenhafte Lichtgestalt mit besorgniserregenden Neuigkeiten aus Midgard: Die Tiere verschwinden nach und nach aus Wäldern, Flüssen und Wiesen – und nur die Aserköppe können sie retten.
Um Tierkarten zu sammeln, mussten die Dolinge verschiedenste Aufgaben meistern. Nicht umsonst gelten Elfen als fortschrittlich – Das Ganze lief über eine App. Der eigentliche Clou kam jedoch erst noch: Wer unter den Tieren wandeln wollte, durfte sich nur wie ihresgleichen fortbewegen. Und ihr ahnt sicher schon, dass eine Art kräftezehrender als die Nächste war. Ob Bär, Krabbe, Ente, Hängebauchschwein oder Eidechse – Animalische Anstrengungen waren gefordert.






Ihr habt MVP Tom vermisst? Wir auch! Deshalb haben wir ihn exklusiv für ein XCISE einfliegen lassen!
Der Auftritt – oder „Wie Thors Hammer gestohlen wurde“
Alles beginnt mit einer Schreckensnachricht: „Thor, dein Hammer wurde gestohlen!“ Das freche Eichhörnchen Ratatosk verkündet sie, während er flink auf Yggdrasil dem Weltenbaum herumklettert, unterstützt von Thors treuen Raben Hugin und Munin. Die Spur führt dank dem weisen alten Mann Mimir zum Riesenkönig – und Thor bleibt keine Wahl: Mit Freyas Hilfe schlüpft er in ein Brautkleid und reitet auf seinem achtbeinigen Hengst Sleipnir ins Land der Riesen.




Unterwegs führen ihn Irrlichter prompt ins Dunkeln (der Name kommt schließlich nicht von ungefähr), doch die Sterne retten ihn und weisen ihm den Weg.



Bei den Riesen angekommen, wird die vermeintliche Braut mit einer spektakulären Hochzeit voller Akrobatik, Jonglage und überraschend talentierter Riesen (Hut- und Fußballjonglage – Dachtet ihr Riesen seien nicht kreativ?) gefeiert.



















Dann kommt der große Moment: Mjölnir wird präsentiert. Thor gibt sich zu erkennen, besiegt Wachen und Riesenkönig – doch die Hammerträgerinnen entpuppen sich plötzlich als Drachen!






Nach einem feurigen Kampf schwingt Thor endlich wieder seinen Hammer, bezwingt die Ungeheuer und baut zum Abschluss eine gewaltige Mauer, damit die Riesen Asgard künftig nur noch aus sicherer Entfernung bewundern können.

Die Organisation und kreative Gestaltung des Auftritts 2025 übernahm erneut Emy, Lasse sorgte als Tränkmeister für einen reibungslosen Ablauf, während Elias wie immer überall unterstützte, wo Hilfe benötigt wurde. Gemeinsam mit vielen engagierten Dolingen, die Szenen erarbeiteten, probten und mit Ada die Synchroacro erübten, entwickelten sie ein Stück nach einer nordischen Sage – Eine echte Teamleistung, bei der jeder seine Stärken einbringen konnte.






Ganz nach dem Motto: No Pain – No Gain, haben sich die Leiter für diesen Pain Day etwas ganz besonderes überlegt: Denn was schreit mehr nach zusätzlicher Challange, als ein Tag der nur dazu gedacht ist dich an deine Grenzen zu bringen und deine mentale Stärke zu testen? Richtig! -Ein zusätzliches maximales Ganzkörperworkout schon bevor der eigentliche Pain Day beginnt. Und die Motivation war auf einem absoluten Hoch!


Zwei besondere Tage:










Schon am Pain Day waren sie aufgetaucht: ein schwarzer Wolf mit den geheimnisvollen Runen der vergangenen Tage, ein Mädchen mit entstelltem Gesicht und eine merkwürdige Kreatur irgendwo zwischen Echse und Schlange. Die Überraschung folgte am Morgen von Tag 9:
Moldin, Dhor und Louki waren verschwunden. Stattdessen standen Hel, Fenrir und Jörmungandr vor den Dolingen und machten ein verlockendes Angebot: Raus aus Midgard, Schluss mit der Ausnutzung durch die Götter und endlich den verdienten Platz in Asgard einnehmen. Es folgten zwei Tage voller skurriler Missionen, kreativem Chaos und unerprobter Ideen: Feuer-Wasser-Sturm mit akrobatischen Figuren wie dem „Einsamen Raben“, den „hochmütigen Göttern“ und „Händen nach Helheim“, ergänzt durch Kampfpositionen wie Backmount und Kesakatame zwischen Poolnudelhindernissen, ein regennasses Capture the Flag, ein Hel-Spezialworkout und ein experimentelles Riesenkampfschach, bei dem die Bauern zwischen Kämpfen und Reimen wählen konnten und überraschend viel Schachstrategie gefragt war. Nach Mini-Games wie Ente-Ente-Gans, Karottenziehen und Yoga-Einheiten begann das große Finale: Die Suche nach dem Weg nach Asgard. Dafür mussten die Dolinge beim per ‚Boot‘ erreichbaren Jörmungandr, eine leere Karte füllen, bei Fenrir Gedichte lernen und Knoten entwirren, mit Hel stille Pyramiden bauen und schließlich ein gewaltiges Labyrinth durchqueren. Über die Strafen entschied Fortuna, bevor am Ende der unbezwingliche Daniel wartete – bis die Dolinge mithilfe des Hinweismanns seine einzige Schwäche – Und damit auch Asgard entdeckten.
Das Turnier:










Teamwork statt Egotrip – das war das Motto des diesjährigen AKD-Turniers. Statt allein anzutreten, wurden die Aserköppe paarweise zusammengelost: Der Größte mit dem Kleinsten, solange weiter bis alle Teams feststanden. Das sorgte für einige ungewöhnliche und überraschend starke Kombinationen.
Gewonnen wurde diesmal nicht nur durch Kampfstärke. Das Turnier bestand aus den drei Disziplinen: Akrobatik, Kampf und Halteübungen, sodass jeder seine Stärken einbringen konnte. Während manche mit ihrem Akrobatik-Können glänzten oder ein federleichte Fly hatten, punkteten andere im Kampf oder mit eisernem Durchhaltevermögen. Entsprechend konnte man in den Tagen davor die ehrgeizigen Dolinge bis spät in die Nacht in der Halle beim üben und anfeuern hören.
Für dramatische Duelle sorgten auch die ausgelosten Halteübungen: Denn wer zum Dritten mal die gleiche Übung hintereinander zieht, sieht sich oft schneller Zittern als der Gegener, der mehr Glück hatte.
Am Ende holten sich trotz starker Konkurenz Lasse und Fabi – das ungleiche Duo- den Sieg und bewiesen eindrucksvoll, dass eine gute Base auch große Hebel ausgleichen kann und dass man keineswegs klein sein muss, um eine hervorragende Fly zu sein
Das große Finale – Ragnarök:



ᚨᚢᛊᛗᛁᛞᚷᚨᚱᛞᛊᚷᚱᚢᚾᛞᛖᚱᚺᛖᛒᛏᛊᛁᚲᚺᛒᛚᚢᛏ, ᛁᛗᚺᛖᚱᛉᛖᚾᛒᚱᛖᚾᚾᛏᛖᛁᚾᚨᛚᛏᛖᚱᛗᚢᛏ. ᛞᛁᛖᚷᛟᛏᛏᛖᚱᚦᚱᛟᚾᛖᚾᛊᛏᛟᛚᛉᚢᚾᛞᚲᚨᛚᛏ, ᛊᛁᛖᛉᛁᛏᛏᛖᚱᚾᚺᛖᚢᛏᚢᛟᚱᛗᛖᚾᛊᚲᚺ××ᚷᛖᛊᛏᚨᛚᛏ. ᛁᚺᚱᛖᚾᛞᛖᚲᛟᛗᛗᛏᛗᛁᛏᛊᛏᚨᚺᛚᚢᚾᛞᚹᛟᚱᛏ ᛞᛖᚱᛗᛖᚾᛊᚲᚺᛖᚱᚺᛖᛒᛏᛊᛁᚲᚺ,ᛒᚱᛁᚲᚺᛏᛞᛖᚾᛟᚱᛏ!
Es ist soweit: Die Menschen erheben sich gegen die Götter, um Midgard zu entfliehen und nach Asgard zu gelangen. Dabei war das zweite Nachtspiel deutlich komplexer als das erste und brachte so manchen Doling an seine Grenzen. Zum Glück führte Denkmeister Nicola die Gruppe durch die Nacht – durch verwirrende Räsel, und vorbei an einsamen Händlern, die ihre besten Waren unter Verschluss hielten und deren Nutzen oft genauso unklar war wie ihr Wert.
Alle Aufgaben konnten nur gemeinsam gelöst werden.
So wurden die Götter immer wieder herausgefordert: Luft anhalten gegen Louki, Hammerwerfen gegen Dhor oder Bodenkampf gegen Moldin, dazu noch theatralische Darbietungen bei dem nichtmal die Schauspieler wissen, was sie eigentlich zeigen sollen, sowie ein waghalsiger Parkour, bei dem selbst die „Verbrannten“ blind ins Ziel geführt werden müssen, um die wertvollen Lebensäpfel zu erreichen. Während Hel sich über jede neue Seele für Helheim freute, spann Louki im Hintergrund längst seine Fäden, sodass die Dolinge seine List erst durchschauten, als es bereits zu spät war. Trotz aller Anstrengungen, guter Ideen und starkem Zusammenhalt mussten sie sich schließlich eingestehen: Die Götter waren nicht zu besiegen.
Camp-Leiter:



Die Hauptleitung lag dieses Jahr in den Händen von Louis, Mola und das erste mal als Haupt- statt Halbleiter auch Daniel, der auch schon in den letzten Jahren oft der Kopf hinter so mancher ausgeklügelten Planung war.
Während die Dolinge abends spielten, trainierten oder längst schliefen, brannte hinter den Fenstern der Leitung oft noch Licht. Dort wurde bis spät in die Nacht geplant, getüftelt, diskutiert und improvisiert, bis Rätsel gesponnen, Spiele entwickelt und die Missionen der kommenden Tage geplant waren.
Dass dieses Camp so viel Spaß gemacht hat, war kein Zufall, sondern das Ergebnis von unzähligen Stunden Einsatz und noch mehr Herzblut.
Danke für eure Kreativität, eure Geduld und die Fähigkeit, aus einer Idee ein ganzes Abenteuer zu machen!
Halbleiter:


Was würden wir ohne Ada tun? Der Drang unter Aserköppen nach immer neuen Akrobatik-Skills, Technik und mehr Körperbeherrschung trägt eindeutig ihre Handschrift. Und doch ist Ada gefühlt überall gleichzeitig: Ob erste Hilfe bei angeschlagenen Dolingen, die lang-ersehnte Yoga-Session, bis spät in die Nacht Shirts bedrucken oder spontan in jede Rolle schlüpfen – Ada ist zur Stelle.
Auch Siggi darf hier nicht fehlen. Mit seinem schauspielerischen Talent übernimmt er die absurdesten Rollen, die garantiert im Gedächtnis bleiben, und ist für jede noch so verrückte Mission zu haben. Selbst wenn er gelegentlich in die Intrigen der Leiter verwickelt wird, bleibt er doch immer ein Stück „erster Doling“, Teil der Crew und mittendrin statt nur dabei, sich nie zu schade selbst das härteste Workout mitzunehmen.
Special-Leiter:



Dieses Jahr durften Elias, Lasse und ich herausfinden wie es sich anfühlt in die Rollen unserer Vorbilder zu schlüpfen und zwei ganze Tage als Hel, Jormungandr und Fenrir frei gestalten zu dürfen. Nach monatelangem Brainstorming, Planen und Vorbereiten war es spannend zu erleben, wie unsere Ideen Wirklichkeit wurden.
Dabei haben wir viel gelernt, vor allem: Egal, wie viel man plant – am Ende kommt alles anders als gedacht. Und oft wird es gerade deshalb gut.
Ein großes Dankeschön an die Leiter für das Vertrauen und die Chance das Camp ein Stück mitzugestalten. Einmal die Perspektive zu wechseln und die andere Seite der Linie kennenzulernen war unglaublich lehrreich und hat uns noch einmal gezeigt, wie viel Arbeit, Kreativität und Herzblut hinter einem Camp steckt. Und danke an Elias und Lasse – ich hätte mir keine besseren Mitstreiter für dieses Herzensprojekt wünschen können.
Dankeschön!

Ein riesiges Dankeschön an den doppelten Weltrekordaufsteller und Mann für alles Lukas, der uns sein Gelände wieder mit offenen Armen überlassen hat. Und als wäre das nicht schon genug, wurde auch wieder fleißig gewerkelt und die Küche hat ein weiteres Upgrade bekommen. Vielen Dank für deine viele Arbeit im Hintergrund und dafür, dass du das Campgelände jedes Jahr noch ein Stückchen schöner machst!

Desweiteren dürfen die vielen Helfenden Hände einzelnder Dolinge nicht unerwähnt bleiben, die das Camp Jahr für Jahr wieder tragen und pflegen: Da wären zum einen natürlich Lasse, Ada und Marcus, die sich unermüdlich für Versorgungsmissionen auf den Weg gemacht haben. Felinia und Parker waren bis spät in die Nacht im Einsatz, um die Spielleiter bei ihren kuriosen Plänen zu unterstützen. Und natürlich das großartige Küchenteam mit wechselnden Gesichtern, denn die Dolinge haben 2025 die Küche selbst organisiert. Da waren Ada und Emy, die die Küche organisierten, Jonas und Henri, die die Aserköppe des öfteren himmlisch bekochten, Kathi und Maret die am Auftrittstag mit ihren leckeren Langos das Wasser im Mund zusammenlaufen ließen und Mola und Habibi, die mit ihren Spezialgerichten für Begeisterung sorgten. Für die Fotographie waren dieses Jahr Parker, Ada und Paul zuständig. Daniel hat sich wie immer selbst übertroffen und eigene eine App programmiert, mit der die Dolinge ein flamegales Tierkarten-Sammel-Workout erleben durften. Währenddessen war Elias fleißig dabei die Finanzen im Überblick zu behalten.




Special Guests:
Danke an unsere Special Guests Wiebke, die erstmalig ermöglichte dass kleine und große Dolinge ihre Kleidung nach aserköpischer Art verzieren durften und Marcus, der uns bei Aikido beibrachte wie das Wasser zu fließen!





Hier sieht man ein paar der vielen fleißigen Dolinge, die den Adrenalinrausch des vergangenen Tages nutzen und bis in späte Abendstunden Aserkop-Do auf Textil verewigen.
Für einige Aserköppe begann die Challenge bereits an Tag 0. Das 100-Tage-Sommer-Festival hatte Aserkop-Do eingeladen um die Besucher zu Klimmzügen herauszufordern und dabei gleichzeitig etwas Gutes zu tun. Denn für jeden geschafften Klimmzug spendete das Festival 1 Euro an Aserkop-Do.
Die Mission: Klimmzugstand aufbauen, Menschen motivieren und trotz sommerlicher Temperaturen möglichst viele Menschen an die Stange bringen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 600 Klimmzüge!
Wie ein wirklich ehrenhafter Klimmzug aussieht, demonstriert hier übrigens Lasse – natürlich in vorbildlicher Ausführung.

Für die großzügige finanzielle Unterstützung und die Lebensmittel-, sowie Sachspenden für unser Sommercamp 2025 möchten wir von Herzen danken:
- Ehenamtsstiftung MV
- Sparkasse Neubrandenburg-Demmin
- ENERTRAG SE
- Bäckerei Hatscher Stavenhagen
- Tafel Demmin
- Kaufland Demmin
- Rewe Supermarkt Stavenhagen
- Peene Apotheke Demmin
- Rats Apotheke
“ Und wenn du dann zuhause bist – Weißt du, was Sport ist“